Dienstag, 26. Januar 2010
Säbelzahntiger-Bilder von Mauricio Antón
Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "SmartPlanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I
Madrid (säbelzahntiger-blog) – Einer der ganz Großen in seiner Zunft ist der spanische Künstler Mauricio Antón aus Madrid. Seine detailgetreuen Bilder prähistorischer Raubkatzen in dem Prachtbuch „The big cats and their fossil relatives“ haben Natur-, Tier- und Katzenfreunde in aller Welt entzückt. In diesem von dem englischen Wissenschaftler Alan Turner aus Liverpool und Mauricio Antón veröffentlichen Werk sind Motive zu bewundern, die man ansonsten sehr selten oder sogar nirgendwo sieht. Zum Beispiel eine Zeichnung, auf der man die große Säbelzahnkatze Machairodus und die kleine Dolchzahnkatze Paramachairodus zusammen erblickt oder Raubkatzen bei der Jagd auf bestimmte Beutetiere. Der erwähnte Titel ist aber nur eine von vielen Publikationen, die Antón optisch bereichert hat.
Wer sich für Mauricio Antón und seine Kunstwerke interessiert, für den ist http://www.mauricioanton.com eine sehr gute Adresse im Internet. Dort ist in spanischer und in englischer Sprache viel Interessantes über diesen renommierten Künstler nachzulesen. Außerdem kann man viele gelungene Beispiele seiner Schöpfungen sehen. Besonderer Clou ist ein sehenswerter Videoclip. Der vielseitige spanische Künstler hat auch zahlreiche Digital-Modelle längst ausgestorbener Lebewesen – wie Säbelzahnkatzen, Mammute und Urmenschen - geschaffen
Bestellungen des englischsprachigen Buches „The big cats and their fossil relatives“ bei:
http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238507091&sr=8-1
Etliche von Mauricio Antón angefertigte Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bestellungen bei „GRIN“ (Taschenbuch oder E-Book) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen im Internet.
So jagte der Säbelzahntiger

Lebensbild des Säbelzahntigers Machaidodus von F. John
Wiesbaden (säbelzahntiger-blog) – Der „Säbelzahntiger“ Machairodus aphanistus, der vor etwa zehn Millionen Jahren am Ufer des Ur-Rheins lebte, jagte wie ein heutiger Tiger. Er lauerte oft stundenlang im hohen Gras oder in Nähe einer Wasserstelle auf ein Beutetier. Wenn ein solches erschien, schlich er so dicht wie möglich an sein Opfer heran, bis er dieses mit wenigen Sprüngen angreifen konnte. Häufig war der Hals sein Angriffsziel. Mit Hilfe seiner enormen Beißkraft wurden dem Beutetier die Halswirbel und das Rückenmark durchtrennt.
Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieses reichbebilderte, 328 Seiten umfassende Werk ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen wird auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format angeboten.
Der „Säbelzahntiger“ Machairodus aphanistus hatte etwa die Größe eines heutigen Löwen in Afrika. Er erreichte demnach eine Schulterhöhe von ca. einem Meter und eine Kopfrumpflänge ohne Schwanz von rund 1,90 Metern. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde diese Raubkatze 1833 von dem Darmstädter Paläontologen und Zoologen Johann Jakob Kaup (1803-1873).
In dem reich bebilderten Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ von Ernst Probst werden alle aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nachgewiesenen „Säbelzahntiger“ in Wort und Bild vorgestellt. Heute spricht man statt von „Säbelzahntigern“ von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen.
Die frühesten Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen lebten bereits vor rund zehn Millionen Jahren in Deutschland und gehörten zu einer exotischen Tierwelt mit Rhein-Elefanten, Ur-Elefanten, hornlosen und gehörnten Nashörnern, Wildpferden, Antilopen, krallenfüßigen Huftieren, Bärenhunden, Hyänen und Menschenaffen. Ein räuberischer Zeitgenosse der Säbelzahnkatze Machairodus aphanistius war die nur etwa halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius.
Im Eiszeitalter vor etwa einer Million Jahren existierten in Deutschland die Säbelzahnkatze Homotherium crenatidens und die Dolchzahnkatze Megantereon cultridens. Homotherium zählte auch zur Tierwelt aus dem Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren. Damals lebten in Deutschland riesige Löwen mit einer Gesamtlänge bis zu 3,60 Metern, Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden, wie Funde aus der Gegend von Wiesbaden und Heidelberg belegen.
Außer den in Deutschland vorkommenden „Säbelzahntigern“ werden in dem Taschenbuch von Ernst Probst auch Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen aus Afrika, Asien und Amerika in Wort und Bild vorgestellt. Zum Beispiel die Dolchzahnkatze Smilodon populator aus Südamerika mit bis zu 28 Zentimeter langen furchterregenden Eckzähnen. In einem Kapitel werden die wichtigsten Funde von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen aus aller Welt aufgelistet.
Mit Raubtieren aus dem Eiszeitalter befasst sich Ernst Probst auch in seinen Taschenbüchern „Höhlenlöwen“ und „Der Höhlenbär“, die ebenfalls bei „GRIN“ erschienen sind. Im Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ schildert er die exotische Landschaft und Tierwelt vor rund zehn Millionen Jahren, als es noch wärmer und feuchter als heute war.
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Interview mit Wissenschaftsautor Ernst Probst über Säbelzahntiger

Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor eines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen
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Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über Säbelzahntiger zu schreiben?
Antwort: Bei den Recherchen für mein Taschenbuch über Höhlenlöwen bin ich immer wieder auf Hinweise über das gleichzeitige Vorkommen von Löwen aus dem Eiszeitalter und Säbelzahntigern gestoßen. Zudem lebe ich in einer Gegend, in der vor rund 600.000 Jahren löwengroße Säbelzahntiger jagten, wie Funde aus den Mosbacher Sanden in Wiesbaden nahe meines Wohnortes beweisen.
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Frage: Wobei handelt es sich bei den Säbelzahntigern aus der Gegend von Wiesbaden?
Antwort: Die Fossilien aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden stammen von der Säbelzahntiger-Art Homotherium crenatidens. Dieser Säbelzahntiger hatte eine Schulterhöhe bis zu 1,10 Meter und eine Gesamtlänge inklusive kurzem Schwanz von maximal 1,90 Metern. Männliche Tiere dieser Art sollen bis zu 400 Kilogramm schwer gewesen sein. Bei den Mosbacher Sanden handelt es sich um Flussablagerungen, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind.
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Frage: Welche Fundorte von Säbelzahntigern aus dem Eiszeitalter gibt es noch in Deutschland?
Antwort: Säbelzahntiger der Gattung Homotherium kennt man auch aus Untermaßfeld bei Meiningen und Voigtstedt im Harzvorland (Thüringen), Neuleiningen bei Grünstadt (Rheinland-Pfalz), Mauer bei Heidelberg und Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg), Randersacker bei Würzburg (Bayern). Diese Funde werden zwei unterschiedlich großen Arten von Homotherium zugerechnet. Die ältere und größere Art lebte bis vor rund 300.000 Jahren und heißt Homotherium crenatidens, die kleinere und jüngere Art existierte danach und heißt Homotherium latidens. Letztere ist aus Steinheim an der Murr bekannt.
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Frage: Welche Raubkatzen gab es im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren in Deutschland?
Antwort: Nach den Funden aus den Mosbach-Sanden in Wiesbaden zu schließen, lebten damals außer dem Säbelzahntiger Homotherium crenatidens auch riesige Mosbacher Löwen (Panthera leo spelaea), Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) und Geparden (Acinonyx pardinensis). Der Mosbacher Löwe war mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern der größte Löwe in Deutschland und Europa. Er wurde nur noch von dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) zwischen etwa 100.000 und 11.700 Jahren um rund 10 Zentimeter Länge übertroffen. Durch einen Fund aus Mauer bei Heidelberg weiß man, dass vor ungefähr 600.000 Jahren in Deutschland auch Leoparden (Panthera pardus sickenbergi) existierten. Damals herrschten in Deutschland klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika. Im Rhein schwammen Flusspferde und an seinem Ufer lebten Elefanten, Nashörner, große Raubkatzen und Affen.
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Frage: Welche Raubkatzen musste der Säbelzahntiger Homotherium crenatidens fürchten?
Antwort: Bei einem Kampf mit einem erwachsenen Mosbacher Löwen hatte ein selbst der größte Säbelzahntiger sicherlich keine Chance. Aus den riesenhaften Mosbacher Löwen gingen vor etwa 300.000 Jahren die etwas kleineren Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor, die aber immer noch etwas größer als heutige Löwen in Afrika waren.
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Frage: In der Literatur liest man heute einerseits von Säbelzahntigern, andererseits von Säbelzahnkatzen. Was ist der Grund?
Antwort: Früher sprach man nur von Säbelzahntigern. Doch dann mochten manche Wissenschaftler diese Bezeichnung nicht mehr und verwendeten den Begriff Säbelzahnkatzen. Seit einiger Zeit unterscheiden Experten zwischen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen. Auf Laien wirkt dies sehr verwirrend, zumal ein Teil der Forscher immer noch von Säbelzahntigern spricht. Nach meinen Erfahrungen können Laien mit dem Begriff Dolchzahnkatzen nicht viel anfangen.
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Frage: Aus welcher Zeit kennt man die frühesten Säbelzahntiger in Deutschland?
Antwort: Die ältesten Reste von Säbelzahntigern in Deutschland werden der Art Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund 10 Millionen Jahren zugerechnet. Diese jagte einst am Ur-Rhein in Rheinhessen, wie Funde aus Eppelsheim und am Wissberg bei Gau-Weinheim in Rheinland-Pfalz belegen, aber auch in der Gegend von Melchingen in Baden-Würrtemberg. Der Säbelzahntiger Machairodus vom Ur-Rhein wurde 1833 erstmals von dem Darmstädter Gelehrten Johann Jakob Kaup wissenschaftlich beschrieben. Ein Zeitgenosse von Machairodus aphanistus war die nur halb so große Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius, die an mehreren Fundorten in Deutschland zum Vorschein kam. Über Paramachairodus ogygius wusste man lange Zeit nicht viel, bevor in Spanien komplette Skelette entdeckt wurden. Vor zehn Millionen Jahren lebten am Ur-Rhein in Deutschland noch mindestens drei Arten von Menschenaffen sowie Rhein-Elefanten und bizarr aussehende krallenfüßige Huftiere.
In Dorn-Dürkheim (Rheinhessen) hat man Reste von Säbelzahntigern (Machairodus aphanistus) und Dolchzahnkatzen (Paramachairodus ogygius, Paramacharodus orientalis) aus dem Miozän vor etwa 8,5 Millionen Jahren ausgegraben. Damals gab es in Deutschland bereits keine Menschenaffen mehr.
Bei den Säbelzahntigern und Dolchzahnkatzen aus dem Eiszeitalter in Deutschland sind die rund 1 Million Jahre alten Fossilien aus Untermaßfeld bei Meiningen in Thüringen die geologisch ältesten Funde. Sie stammen aus einer Warmzeit, in der in Deutschland auch Flusspferde, Geparden und Pumas existierten.
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Der Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlichte 2009 die Taschenbücher „Höhlenlöwen“, „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Aus seiner Feder stammen auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen.
Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" als Taschenbuch oder E-Book bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Montag, 21. Dezember 2009
Der Säbelzahntiger Homotherium aus Südamerika

Interview mit Kees van Hooijdonk, Experte für Säbelzahnkatzen aus Rucphen in den Niederlanden und Mitautor zweier Prachtbände über Säbelzahntiger in niederländischer und englischer Sprache
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2006 wurde in El Breal de Orocual im Staat Monagas im Nordosten von Venezuela eine Teergrube (Tar Pit) mit reichem fossilen Inhalt gefunden. Als wichtigste Entdeckung gilt der Nachweis der Säbelzahnkatze Homotherium vom 24. April 2007. Diese Raubkatzenart war vorher aus Südamerika nicht bekannt.
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Säbelzahnkatzen-Fundstelle El Breal de Orocual in Venezuela
Frage: Herr van Hooijdonk, Sie waren an der wissenschaftlichen Untersuchung eines aufsehenerregenden südamerikanischen Säbelzahnkatzen-Fundes aus den Teer-Gruben von El Breal de Orocual in Venezuela beteiligt – was ist das Besondere an diesem Fund?
Antwort: Mein Beitrag an der Erforschung der Säbelzahnkatze Homotherium aus dem Nordosten von Venezuela ist sehr klein und beschränkt sich auf den Informationsaustausch über Homotherium crenatidens in Europa (vor allem Homotherium aus Senèze, Haute Loire, Frankreich, welcher in Lyon aufbewahrt wird). Ascanio Rincon, der Forschungsleiter der Untersuchungen an den Funden aus Venezuela, hat mich im Frühjahr 2008 wegen meiner Veröffentlichungen auf meiner Webseite über die Säbelzahnkatze Homotherium und die Dolchzahnkatze Megantereon aus Senèze kontaktiert. Er war besonders an diesen Raubkatzen interessiert, weil er einen Fund geborgen hatte, der mit Homotherium aus Senèze praktisch identisch ist. Später ist Ascanio selbst wegen der Forschung an Homotherium nach Lyon (Frankreich) gereist, wo das vollständige Skelett von Homotherium aus Senèze an der Universität Claude Bernard aufbewahrt wird. Im Museum Histoire Naturelle in Paris studierte er einen prächtigen Schädel von Homotherium aus Perrier (Frankreich). Das Außergewöhnliche an dem Fund aus Venezuela ist, dass es sich um den ersten Fund der Säbelzahnkatze Homotherium auf dem südamerikanischen Kontinent handelt. Diese Gattung war also viel weiter verbreitet, als man bisher wusste.
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Frage: Aus welcher Zeit stammt der Säbelzahnkatzen-Fund aus Venezuela und kennt man sein geologisches Alter in Jahren?
Antwort: Vergleichende Forschungen mit anderen Fundstellen haben gezeigt, dass die Fossilien aus Venezuela ein Alter von etwa 1,8 Millionen Jahren haben, was dem Frühen Pleistozän (Frühes Eiszeitalter) entspricht. Aber es sind noch weitere Untersuchungen nötig, um das absolute Alter festzustellen.
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Fossilien der Säbelzahnkatze Homotherium aus Venezuela
Frage: Um welche Teile des Schädels oder Skelettes handelt es sich bei dem Säbelzahnkatzen-Fund aus Venezuela?
Antwort: Zum Fundgut aus Venezuela gehören ein Schädel, sieben Kiefer, zwei Sprungbeine, ein Fersenbein, ein Oberarmknochen, ein Mittelfußknochen und einige Fingerglieder, die von mindestens sechs, vielleicht sogar sieben Säbelzahnkatzen stammen.
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Frage: Der Säbelzahnkatzen-Fund aus Venezuela wird zur Gattung Homotherium gerechnet, die aus Nordamerika, Asien, Europa, Afrika und nun aus auch Südamerika bekannt ist. Ließ sich bei diesem Fund die Größe des Tieres errechnen?
Antwort: Ich habe keine genauen Maße der Säbelzahnkatze Homotherium aus Venezuela. Aber weil sie große Ähnlichkeit mit der nordamerikanischen Art hat, glaube ich, dass Homotherium aus Venezuela die Größe eines heutigen Löwen besaß.
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Frage: Unterscheidet sich der Säbelzahnkatzen-Fund aus Venezuela von den Säbelzahntigern aus Europa, zum Beispiel aus den Niederlanden, Frankreich und Deutschland?
Antwort: Zwar gibt es einige Ähnlichkeiten mit einer nordamerikanischen Art aus dem Blancan-Zeitalter in Nebraska, aber die Schnauze der Säbelzahnkatze aus Venezuela ist etwas kürzer als üblich. Weitere Forschungen sollen klären, ob Homotherium aus Venezuela zu einer neuen Unterart gehört.
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Frage: Sind in den Teer-Gruben von El Breal de Orocual in Venezuela auch Reste von Zeitgenossen der Säbelzahnkatze Homotherium entdeckt worden?
Antwort: Die Untersuchungen an Tausenden von Fossilien im Venezolano Instituto de Investigaciones científicas (IVIC) zeigen, dass die Funde aus den Teergruben von El Bréal de Orocual zu einer reiche Tierwelt gehörten, die sogar eine Reihe von bisher in Venezuela und Südamerika unbekannten Tierarten umfasste. Die erste Mitteilung über diese Tierwelt in „The Journal of Vertebrate Paleontology“ von Ascanio Rincon und anderen Autoren im Jahre 2007 enthält eine Liste von mehr als 30 Tierarten wie Gürteltier, Säbelzahnkatze Homotherium, Dolchzahnkatze Smilodon, Wildschwein, Wildpferd, Kamel, Riesenfaultier, Nashorn-ähnliches Säugetier, Tapir, verschiedene Wasservögel, Alligatoren und Elefanten.
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Frage: Wie kam es dazu, dass Sie sich an der wissenschaftlichen Untersuchung des Säbelzahnkatzen-Fundes aus Venezuela beteiligten?
Antwort: Wie bereits gesagt, mein Beitrag war minimal und beschränkte sich auf den Austausch von Informationen. Nach der Identifizierung von Homotherium im Mai 2008 auf einer Konferenz über Säbelzahnkatzen entstand die Idee zur gemeinsamen Veröffentlichung namens „Remarkable disoveries in a Venezuelan Tar Pit“, die im Dezember 2009 publiziert wurde.
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Frage: Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, gehören zu den faszinierendsten Raubtieren der Urzeit. Weiß man über das Leben dieser Raubkatzen schon alles?
Antwort: Der Mensch versteht noch keineswegs das ganze Leben. Dies gilt auch für die Katzen und Säbelzahnkatzen. Einige der noch zu lösenden Probleme sind Fragen nach Herkunft und Abstammung. Neue Technologien wie DNA-Tests fördern viele neue Ansichten über Herkunft und Abstammung. Eine andere Frage ist, wie Säbelzahnkatzen sich ernährt haben, dass heißt, wie sie ihre Beute angreifen konnten, ohne dass ihre langen Eckzähne brachen.
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Frage: Sicherlich möchten viele Leser und Leserinnen dieses Interviews noch mehr über Sie in Ihrer Eigenschaft als Säbelzahnkatzen-Experte erfahren. Gibt es eine Internetadresse, wo dies möglich ist?
Antwort: Meine Internetadresse lautet: http://www.ijstijd.net - Von dieser Webseite kann man Hyperlinks zu Fossilien und Säbelzahnkatzen folgen.
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst,
Autor der Taschenbücher „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ und „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“.
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Literatur zum Thema Säbelzahnkatzen:
Buch "De Sabeltandtijger uit de Noordzee" (Niederländisch)
http://www.sabeltandtijger.eu/?lang=nl
Buch "The Saber-toothed Cat of the North Sea" (Englisch)
http://www.sabeltandtijger.eu/?lang=en
Buch "Säbelzahnkatzen" (Deutsch)
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
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Weblink:
Säbelzahntiger-Blog
http://saebelzahntiger.blogspot.com
Freitag, 18. Dezember 2009
Wo man das Taschenbuch über Säbelzahntiger erwerben kann

Wiesbaden (säbelzahntiger-blog) - Das Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist in rund 1.000 Online-Buchshops in Europa erhältlich. Zum Beispiel bei:
Amazon
http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261160199&sr=8-1
Bol.de
http://www.bol.de/shop/home/rubrikartikel/ID17631792.html?zanpid=1319008890352004096
Buch.ch
http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/saebelzahnkatzen_akademische_schriftenreihe_bd_v127539/ernst_probst/ISBN3-640-32794-2/ID17631792.html
Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suche/;jsessionid=fdc-x6prlq6iv31.tc4?sswg=ANY&sq=S%E4belzahnkatzen
Bücher.de
http://www.buecher.de/shop/buecher/saebelzahnkatzen/probst-ernst/products_products/detail/prod_id/26429263/
GRIN (Taschenbuch oder E-Book erhältlich)
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Hugendubel
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
JPC
http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Ernst-Probst-S%E4belzahnkatzen/buchnum/138305628
Lehmanns
http://www.lob.de/cgi-bin/work/frameset?flag=fmb&frame=yes&id=4b2bcd7550a5e
Lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-S%E4belzahnkatzen/buchnum/138305628
Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8521187/ernst_probst_saebelzahnkatzen_3640327942.html
libreriauniversitaria.it
http://www.libreriauniversitaria.it/sabelzahnkatzen-probst-ernst-grin-verlag/buch/9783640327942
Tyrolia
http://www.tyrolia.at/quicksearch.php?quicksearch=S%C3%A4belzahnkatzen
Buchhandlungen:
Das Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" in jeder guten Buchhandlung erhältlich (GRIN Verlag für akademische Texte, ISBN-Nummer 978-3-640-32794-2)
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Leseprobe aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" bei "Google Buchsuche":
http://books.google.de/books?id=7CVcf1_E0fIC&dq=S%C3%A4belzahnkatzen.+Von+Machairodus+bis+zu+Smilodon&printsec=frontcover&source=bl&ots=lsDLCxcd1e&sig=Qrdt90YVFi63884meY0f_GnOYzU&hl=de&ei=HskrS5zoMMePsAaytbm_Bw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CBEQ6AEwBDgK#v=onepage&q=&f=false
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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt"
Video: "Smilodon (Saber Tooth Cat) - How Smilodon And Modern Big Cats Hunt" von "Cats200z" bei "Youtube"
http://www.youtube.com/watch?v=ggTI3g-GVQc
Taschenbuch über Säbelzahntiger bei "Amazon"
Wiesbaden (säbelzahntiger-blog) – Wer sich für Säbelzahntiger aus grauer Urzeit interessiert, wird in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors bestens informiert. Das 336 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch stellt alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) und Dolchzahnkatzen in Wort und Bild vor. Dieses Taschenbuch ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bestellungen bei „Amazon“ unter:
http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.
Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.
Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.
Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.
http://www.amazon.de/S%C3%A4belzahnkatzen-Von-Machairodus-bis-Smilodon/dp/3640327942/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261041950&sr=8-1
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem Blauen Planeten . Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch Säbelzahnkatzen des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.
Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren und Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.
Das Taschenbuch Säbelzahnkatzen ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.
Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Rekorde der Urmenschen, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Monstern auf der Spur, Der Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär.
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